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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
Entstehung
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160
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die Oieridi<ck5 einig« Merktvükdigsten Städte vö»Europa angab.

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207. 'V' ■

Aüser denen Noch« angeführten Astronomen,'welche'Nachfolger des grasen Purbüchs waren, sind noch zubemerken :'*D. Christian Molitor , aus Clagenfurt,ein thätiges" Astronom und Astrolog, dessen hinterlaffneSchriften, 'vorzüglich die, so von-der Astrologie han-deln ,' vÄi dtti Gelchrteir sehr' geschätzt "worden. <§cstarb zuÄien r495 an herPcst. Sech Schül« wavM. Jühann Fabri, ausWÄffenburg, ein nicht son-derlich berühmter Astronom, und M. Christoph Fübri,des crstern Anverwandter. Unter die Nachfolger Pur-bachö. rechnet man ferner r kinen Jchann MÜNZ auSrPlabÄm .^^ A.Si:Sj Theojjr^accalaur.nachher. Lanonieusza Wjcy^dec sich durch seine astsy-logischen Kemttniste 40 berühmt gemacht hat-„dgßeralle Gelehrten damaliger Zeit,. übertroffcn. Seineprognostica a. stellis i'umta wurden allen anderen vorge-zogen und geschätzt. Er siarb zu Wien 1.50z. SieheWeidlec a. a. O. S. 329.

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Z» Wien Murde m diesem Iahrhündertedie Astro-nomie Mit großem Eiftvvvn- vielen gekehrten- MannerNgetrieben. George UnMdter-rühmt deren-m sein«Vorlesungen zu Pürbr'lchs ^'ttipkschen fistln v ctrie

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