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25Z.
Ulughbeigh / ein berühmter tartarischer Erobererund einsichtsvoller Fürst, besorgte glcichergestalt die Aus-rechnung und Abfassung sehr genauer, und noch beyunS, zur Vergleichung mit den Tychonianschen anwend-baren Tafeln, welche Salaheddin, mit andern Astro-nomen, von denen besonders All Eushgl, und Jaust hldzu merken, entworfen hat. Ulughbeigh soll einen sehrgroßen Quadranten, dessen Beschreibung ins fabelhaftefällt, gehabt haben. Siehe Johann Gravis tab.geograph. Ulughbeigh. pers. et lal. edit; mit dertab. Nafireddin. zu Londen 1652. 4. herausgekommenS. 34 bis 64. Er hat auch einen Catalogum stellar,fixar. von Thomas Hyde. 1665 zu Oxford in 4.cdirt,der aber nur ein Theil eines größer», im Manuscriptzu Oxford befindlichen astronomischen Werks ist, unddie zu Londen 1650 von Gravius herauSgekommencnEpochas celebriores bearbeitet. — AbOul r 3rah-men hat den Persern eine Himmelskarte-, auf wel-cher die Sternbilder abgemahlt sind, hinterlassen. SieheWeidler. S: 237.
254.
Die jetzigen Perser haben zu Genabet einer klei-nen Stadt in der Provinz CherssaN am CaspischcnMeere, eine hohe Schule für Astronomen und Mathe-matiker. Doch stehn eigentlich nur Astrologen in;größ-ten Anschn, welche auser dem Astrolabio und dem Ja-cobsstabe kaum andere Instrumente kennen. Die von
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