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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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macht, daß sie die Bewegung des Mondes mit einergroßem Genauigkeit messen konnten, indem sie sich etwasentfernterer Sterne bedienten. Aus diesem Grunde fin-det man vermuthlich auch keine von den Sternen desWassermanns, der Fische, und vielleicht auch des Kreb-ses unter r(en 27 Konstellationen der Braminen. Sienahmen nur die glänzendsten Sterne von dem Bande derFische, die eine Art von Ochsenfuß bilden, und suchten- weiter hinaus glänzendere Sterne, um den Mond damitzu vergleichen, und diese Sterne gehören zum Adler,zum Delphin, zum Pegasus, und zur Andrpmeda,so daß ihr Thierkreis bey dem, was wir den. Wid-dcrkopf, das Dreyeck, und den Kopf der Andromedanennen, anfangt, und sich beynahe bey diesem letztemSternbilde endigt.

Aus dem, was bisher von dem Thierkrcise der In«Hier und ihren 27 Konstellationen erinnert worden, erhel-let deutlich, dassdieser Thicrkreis weit alter seyn mußte,als der egyptische. Man braucht, um dies einzusehen,nur das Zeichen des Widders genauer zu untersuchen.Dies Zeichen besteht, wie die übrigen aus 2^ Konstel-lationen ; es gehören nicht allem die drey Stertie desKopfes des egyptischen und griegischen Widders dazu,sondern auch die Sterne, die über diesen dreyen hinausliegen, (nemlich: die Fliege, zwey von Dreyeck, und

der

welches daher diese Muthmaßung noch wahrscheinlichermacht. (s. Ebelings Sammlung ne»er Reisen,Theil II. Seite 4;9)-