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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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betragt. Die Lange dieser beyden Sterne ist zwar «nui 0verschieden, allein in den ersten Zeiten der Sternkundemerkte man die Lange der geraden Aufsteigung nicht,svltdern man gab nur auf die tägliche Bewegung acht *);

Die Indier haben auch zu BenareS.**) in Benga-len eine Sternwarte (oder Observatorium), ein altesGebäude von Steine», wovon jetzt der untere Theilzu einein Pferdestalle und Holzmagazine dient; aberaus der Menge von Höfen, und Zimmern, nach den Rei-sebeschreibungen zu schlWen,?**), muß es ehemals einGebäude für irgend ein öffentliches Kollegium gewesenseyn, in welchem noch auf einem Altan sich eine Meng«r. . . . un-

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*) Bey alledem ist es aber zu bewundern, daß so unvoll-kommene Beobachtungen doch einen so großen Grad vonGenauigkeit geben konnten, als wir in den Grundsätzender Sternkunde der Alten antreffen. Auch dies ist einneuer Beweis des Alters dieser Wissenschaft. Der großeZeitrauin, der , zwischen Vergleichungsbeobachtungen( obseruations de comparaison ) verflossen, ersetztevermuthlich den Mangel der Instrumente, die jetzt sovielzur Richtigkeit unserer Beobachtungen beytragen.

**) Benarcs liegt unter dem -;ten Grad 10 Min. nördli-cher Breite, und ist eins der vornehmsten Seminariender Brammen, wo man viele öffentliche Gebäude, Ho-spitäler und Pagoden antrift, das merkwürdigste darum- tcr ist aber unstreitig das Observatorium.

***') Phüosophica] Transact. voin Stofjl* *779/ und Eberlings neue Sammlung von Rrisebeschreibungen, Th. IlrS. 44-. n. f.