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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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ungeheurer, großex, unbeweglicher, und noch -völligunversehrter 'Instrumente befindet. find a-uS

Stein gebaut, und ungeachtet fie.bereits über 2,90 Jahfre aufgeführt seyn sollen, fi> sind dennoch alle Abch-esslungen an den Bogen so schön und genau bezeichnet,als wenn das Ganze das Werk eines jeßigsn Künstlerswäre. Ueberhaufit smd'die Instrumente mit der-größ-ten mathematisthen Schärfe aufizksührc, die verschiedetnen Theile passen genau 'in einander, und die großenSteine daran erhalten durch bleierne und eiserne Klam-mern eine hinreichende FestigE.

Man findet daselbst zwey große Quadranten von9 Fuß 2 Zoll im Halbmesser, -welche mit einem Gno-mon von einer Erhöhung von 25° in einem rechtenWinkel stehen, und erhalten''dadurch eine so schiefeLage, daß es bey ihrer Größe.äusserst schwer seynmußte, sie aufzuführen, und ihnen eine gehörige Fe-stigkeit zu geben;.Md dies Werk erregt desto größeresErstaunen, wenn man es mit den Werken der heurigenKünstler in Jndostan vergleicht. Ausserdem giebtes noch hier etliche Quadranten von 20 Fuß im Halb-messer, die an den Seiten der Mauer aufgeführt sind,und vermuthlich'im Meridian des Orts stehen, einengroßen Sonnenzeiger, einen Gnomon (als ein zweytesInstrument mit dem Sonnenzeiger) um die Tageszeitgenau zu bestimmen, einen meßingenen Zirkel von2 Fuß im Durchmesser, (in Z620 abgetheilt, und inder' Mitte einen Zeiger, der sich waagrecht herumdreht)und einige andere Instrumente, deren Gebrauch un-gewiß ist.

Dieß