Mondes, deren gröste die Chinesen auf; Gr. bestimm-ten, klarten überhaupt mehrere astronomische Begriffeauf; bezweifelten die Richtigkeit der bisherigen JahreS-berechnung, denn sie sahen ein, daß das Jahr auf565 Tage 6 St. gesetzt, zu hoch angerechnet sey. Un-ter ihnen fieng man damals air von Yen wahren Grund-gesetzen der Eccliptik sich einen Begriff zu machen; dazuvor der größte Theil der Astronomen unter ihnen sicheingebildet hatte, daß wenn die Bewegungen derHimmelskörper nach ihren bisherigen Berechnungennicht eingetroffen waren, die bösen oder guten Handlun-gen ihrer Obern und Fürsten Ursache daran gewesenwären. Anö ihren jetzigen Observatione» waren sievielmehr im Stande die wahre Erklärung der Finster-,nisse anzugeben, und beobachteten mit vieler Sorgfaltdie Wechsel des Monds. Siehe Weidler. S. 249.
26z.
UmS Jahr Christi 284 lebte Kianghi, welcherden Drachenmonat von 27 Tagen 3 1 St. 16 Min. und1 3 See. einschaltete. Die sieben Schaltmonden imgroßen Jahre innerhalb 19 Jahren, welches die Chi-neser von den Griechen gelernt haben mochten, fielenweg, als dieselben den Cyclum von ich Jahren annah-men. Puhi und Ho-Ehig-tien behaupteten (umsJahr Christi 44z) die eigne Bewegung der Fixsterne;letzterer glaubte: sie rückten nach ihrer Länge in 100Sonnenjahren um 1 Gr. weiter; auf Befehl deö Kai-sers errichtete er eine bewegliche Sphäre von einer un-gewöhnlichen Größe. Puhi im Gegentheil glaubte:
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