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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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212
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Zeit ficng man an die Eceliptik zu observiren, da vor-her nur immer der Aequator beobachtet worden wair,(Weidler a. a. Ort. S. 248.) Man nahm in Chimaanfangs die Eceliptik als einen gewöhnlichen Cirkel von360 Gr. an, da sich aber das Jahr nicht anders ails365.^ Tag befinden lies; so theilten fie auch dieselbe in36 5^ Gr. Nach ihrer Ausrechnung betrug die Schiefeder Eceliptik 23 Gr. 39M1N. als gewöhnlicher Cirkelbetrachtet» (Siehe Bailly a.a. 0 . 1 . 1 . S.269.)

261.

Im Jahr 164 nach Christi Geburt kannte Tschang-hmg 2500 Sterne, deren Verzeichniß man nicht mehrfindet. Um diese Zeit kamen Alexandriner nach China,von denen die Bewegung des Mondes gegen die Son-ne, das Apogäum, die Nodi, oder Knoten der Ecclip-tik, die Bestimmung des Jahrs auf 36; und wenige?qls % Tag, die Ungleichheit jener Bewegung des Mon-des, und mehrere andere Erscheinungen, vielleicht auchTschangr hengs großes Sternen Verzeichniß den Chi-nesen bekannt worden ist. Der Jesuit Kögler behaup-tet : daß vor Zeiten die Chinesen mehrere Sterne mitblosen Augen entdeckt, und in ein Verzeichnis gebrachthaben, die wir heutzutage kaum mit Telescopen sehenkönnen. Siehe ^hardi/i Voyage de Perse T. III.p. 163. cf. Bailly T. I. S. 270. ^

- 262.

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Lieouhang und Tsay-Pong lebten um das JahrChristi 206, redeten zuerst von den Aequationen des

Mon-