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tion von 1578 m Fol.; worinne auch ein Commentarvon ihm ist zu des Ptolemür tetrabiblnin, auf der719 bis 748 Seite. Er schrieb noch Tafeln für dieEcelipscn der Sonne und bcS Mondes vom Jahr 157zbis 1605. Er war ein Schüler eines Christian Hek-lins, berühmten Mathematici zu Strasburg, dem erauch succedirtc. Zu Paris und Löwen hatte er die
größten
diese Kunst noch mehr verbessert, man verschönerteihre äußerliche Form durch vielerlei) Zierathen, der-gleichen man noch heutzutage in Dreschen, Cassel,und mehrern Orten Deutschlands findet; die unterAugust Iten und Willhelin Landgraf von Hessencasselverfertigt worden find. Man brachte sogar auf einigenden Lauf der Sonne und deö MondS an, und hierbei»blieb man noch nicht stehen. Ein gewisser berühmter D.Delphin hatte eine im Besitz, f die von einem gewissenCremonensis an Kaiser Carl V. soll geschenkt wordenseyn,) so durch verschiedene angebrachte Cirkel, dieSonnenfinsternisse anzeigte. Zn diesen Cirkeln hattedie Sonne ihren Lauf, trat in dasjenige Zeichen, inwelchem die Sonne am Himmel stand, gieng desAbends unter, des Morgens wieder auf, und zwaran demjenigen Punkt des Horizonts, wo die amHimmel gehende Sonne auf und unterzugehen pflegte.So konnte man auch den Mond besonders darauf unterschei-den; er hatte seine künstlichen Verhältnisse mit derSotene, eben so, wie an dem Firmament des Him-mels, und so verhielt's sich auch mit den übrigenSternen und Planeten. Mehreres hiervon kann manim Dvppelmaier äs math. Norimb. S. 125. undin der neuvermehrten lwclpcrischcn Gnomomi?nachlesen.