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nehmungen Tychos, als Freund der Wissenschaften,und als König anzunehmen gedachte; der König über-sendete daher an Tocho durch einen seiner Pagen einenBrief, der ihn sobald als möglich, nach Coppenhagenvor den König einlud. Er gehorchte sogleich demerhaltnen Befehl, und zu seiner nicht geringen Freudebezeigte ihm derselbe auf die gnädigste Art, das Wohl-gefallen seines Vorhabens für diese Wissenschaft, durchdie Beschenkung der Insel Huenna, (oder Ween)welche mitten im Sunde Z Meilen von Coppenhagengegen Mittag, und nach Mitternacht 2 Meilen vonHotstnburg entfernt lag. damit er daselbst ungestörtdenen astronomischen Obscrvationcn obliegen könnte, mitdes Königs auödrüklichcm Befehl, sich alle KostenderGebäude, Instrumente, und Leute, so er hierzu nöthighabe, ja überhaupt für die ganze Einrichtung einesgroßen astronomischen Observatoriums, aus der königli-chen Casse auszahlen zu lassen.
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Sogleich änderte Tycho de Brahe den Entschlußnach Basel zu reisen, und nahm Besitz von der ihmgeschenkten Insel. Er selbst gab den Umkreis derselbenauf 8600 □ Fuß an; Sie schien von der Natur zuastronomischen Beobachtungen schon vorbereitet zu seyn.In Gestalt eines Berges stieg sie aus dem Synde empor,daß, ob sie gleich über die zunächst über dem Wasserumliegende Gegend erhöht.war, dennoch eine überausfruchtbare Pläne, und für das Auge eine vortreflichromantische Gegend und herrliche Aussicht bildete. In
der