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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
Entstehung
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312
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Werke rühmt er die gnomonischen Beweise und Grund-sätze seines Lehrers HomilÜIs zu Leipzig, und sagt:daß er alle seine Vorgänger in dieser Wissenschaft anErsindungskunst weit übertroffen habe. Scultetuswar zu Görlitz im Jahr 1532 den i z Mai gebohren,die ersten Anfangsgründe erlernte er von seinem BruderZachariaS daselbst, die er nachher durch HommelsUnterricht mehr erweiterte. Er lehrte zu Leipzig undWittenberg Mathematik.

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M. Hartmann Beyer sammelte: (^uaeksionosin spbaer. 3. S. Bosco und gab selbige zum Gebrauchder Jugend im Jahr 1573 zu Wittenberg in 8. heraus.Sie enthalten eine deutliche Erklärung der sphärischenTriangellehre für die damalige Zeit in Frage undAntwort abgefaßt und mit nöthigen Tabellen hin undwieder versehen. Weitläuftig handelt er vom scheinba-ren Horizont; bey dieser Gelegenheit hat er einen An-schlagzettel der alten Dichter mit beygesetzt, wie sie demPubliko zur Nachricht aushiengen, worauf der wahreOrt der Sonne für jeden Tag des Jahres angegebenwar; auf der 152 u. f. Seite befindet sich eine Tabellefür die Grade der Eccliptik, mit welcher die bekann-testen und merkwürdigsten Sterne damaliger Zeit indem Alerandrinischen und Römischen Horizont auf unduntergiengen. UebrigenS war er ein Anhänger Peu-»m'6 und Winsheims, so wie auch

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