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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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311
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und mit den: Commentar des Regiomontanus zu denEphemeriden und mit Zusähe», Ebendaselbst i 582. 8.(Von neuem wieder aufgelegt 1610.) In seinemEpitome astronomiae hat CC die Anfangsgrunde desspharischen als des Thcorischen Theils kurz und deutlichaus einander gesetzt. An der Verbesserung des Calen-derö, woran zu seiner Zeit gearbeitet wurde, hat aucher etwas beygetragen. Zu Tübingen gab er im Jahr158? in 4. dialexin germanicain heraus, desgleichenim Jahr 1)86 in 4. ebendaselbst: eine zweyte Unter-suchung des Gregorianischen Calenders rc. dagegenaber ClaviuS in seiner Apologie 1588 verschiedenesein geivendec hat, und die Zweifel die Mastlin vorge-bracht harte, zu verwerfen suchte. Ferner wird er vonKeplern wegen seiner sinnreichen Erstndungen in aktro-noin. oxtwa an verschiedenen Stellen seines Werksgerühmet. Seine Observationen hat Lucius Barre-tus, unter der Aufschrift: die Wünenbergischenin Viktor, cnelelt. ^rolegom. S> 75 gesammelt. Erstarb 1590. Siehe Ricciol a. a. Ürte S. 41. undVoßS. 192 und im vorhergehenden-§. Z87.

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Bartholomäus Scultetus, ein UniverstcätsFreund des Tycho de Brahe zu Leipzig, gab 1572 zuGörlitz in Fol. eine Gnoinonik der Sonnenuhren her-aus, deutsch und lateinisch, worinne er sowohl einigeInstrumente, um das Zu - und Abnehmen des Schat-tens zu erkennen, als auch einige Sonnenuhren nachselbigen zu verfertigen deutlich beschrieb. In diesem

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