raths Andr. Dudith f Unterrichtete er den KaiserMaximilian II in der Mathematik. J>n Jahr 1571folgte er Sebast. Theod. Winsheim in Der Professur derMathem., und lehrte zu Wittenberg einige Jahre hin-durch mit vielem Beyfall, desgleichen zu Altorf , wohin;er im Jahr 1576 war bcruffen worden. Seine astro- ?tmm. Schriften sind nicht bekannt worden >Mlnd sollen -noch im Mfpt. auf der Altorfer Bibliothek aufbewahret;werden. Er wurde zu Joachimsthal 1537 gebühren,und sein Lebensende erfolgte 16 1 6. Siehe Doppclmaier,cle Math, Norimb. S. 8Z. . . ■ ■ •
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404 .,
Im Jahre 1579 machte Bartholomäus Schön-born D^, Medicin, zu Wittenberg sein tchi>nx>utur»astronomicum tn 8 bekannt, welches die Beschreiben«gen der vorzüglichsten Zeitrechnungen enthalt, die ausden Bewegungen der Himmelskörper hergenommen,und in Ealcnderform zum Gebrauch bearbeitet wordensind; Er handelte darinne besonders von der Zeit, ihrerEintheilung, Stunden, Tagen, Monathen, und Jah-ren , und von der Bearbeitung des christlichen CalenderSu. f. f. Siehe Weidlers histor. astron. S. 401,
4°S*
Um dieselbe Zeit fiel Aloysius Lilius, aus Veronaan der Etsch iin obern Italien, Arzt zu Rom (da erüber den Unterschied des Julianischcn Jahres, des Tro-pici, wie auch über die Größe des Monden Jahresgenauere und fleißigere Untersuchungen anstellte,) auf
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