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nemlich, daß die Sonne, als sie den 4ten Nvbr. vombesagten Orte untergegangen war, und nach Beschaf-fenheit des dasigen Climas bis zum Zo. Januar nichtwieder aufgehen sollte, wider alles Erwarten schonden 24. Januar, also 6 Tage eher aufzugehen schien.Ballly bist. de l’astr. mod. P. II. S. 17. Diese Erschei-nung setzte natürlich die Zuschauer, vermöge der ungewöhn-lichen Brechung der tichtsiraalcn, in der mitternächtli-chen Atmosphäre, da die Kalte fast bis zum höchstenGrad gestiegen war, in eine auscrordcntliche Verwun-derung und Freude. (Siehe Gerhard de VeraGeschichte der Schiffarth in die Gegend des Nordpols,S. 25. so zu Amsterdam 1598 in Fol. herausgekom-men ist). Dieser berühmten holländischen Beobachtunghaben verschiedne, unter andern zwey der größtenMathematickcr des ipten Jahrhunderts Kepler undDoiNlNlk Caßrni *) viel Zeit und Nachdenken gewid-met; Allein, wie eS scheint, hielten sie sich zu sehr andie sonderbare Erscheinung seiest, und suchten bloß diesezu erklären, ohne die vorhergehenden Stücke der Erzäh-lung init dem folgenden zu vergleichen, und daher ent-deckten sie die Widersprüche nicht, welche ScvttUs undLe Gentil **) darinne später nachher bemerkten; letzterer
vor-
*) LasilNl giebt die wahrscheinlichste Ursache davon an, daer annimmt, daß die Holländer eine Art von Dunstkreisum die Sonne ( Parheiie ) gesehen haben.
*) Dr. Ebelings neue Sammlung der ReisebeschreibungeuThl. ll. S.2L7 — 250.