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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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334
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vorzüglich wahrend seiner Reisen in den indischen Meerenin den Jahren 1761 bis 1769; Dieser letztere großeAstronom halt daher diese berühmte Erzählung der Hol-länder für einen Roman, um den NaturkundigernStoff zur Uebung ihres Witzes zu geben, und behauptet,daß dies Wunder, welches die Holländer auf NeuSemla wollen gesehn haben, dem Märchen von demgoldnen Zahn, oder noch mehr dem wunderbaren Auf-gange und Untergänge der Sonne, welchen die Acgyp-tier, nach Herodots Erzählung beobachteten, an dieSeite zu setzen sey. Es würde zu wcitläuftig und demPlan dieses Werks zuwider seyn, alle die Gründe desHerrn Le Gentils hier anzuführen, ich verweise dahermeine Leser auf die vorher angeführte Stelle zurück, wosie überhaupt von Seite 220 bis 250 viele nützliche Be-merkungen über die Strahlenbrechungen am Ufer desMeeres und auf dem Lande rc. finden werden. Uebcr-haupt schließt LeGentil aus seinen Beobachtungen, daßman die Sonne zu Neu Semla nicht früher, sondernspater aufgehn steht, als sie über den Horizont hervor-kömmt, und daher scheint ihm die Beobachtung, welchedie Holländer gemacht haben wollten, sehr verdächtig.

427.

Siebzehntes Jahrhundert.

In diesem und dem folgenden Jahrhunderte erschie-nen die Künste und Wissenschaften in ihrem völligenGlänze, die Philologie und Philosophie war in gutemStande, die Reformation gab den Wissenschaften mehr

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