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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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schen Grundsätzen , worinn Kepler behauptet:daß die fünf Planeten nicht nur ihr Licht von derSonne erhielten, sondern auch ihr eignes etwaszu ihrer Erleuchtung beytrüge, weil sie keiner sol-chen Veränderung als der Mond in Ansehung sei-nes Lichts, unterworfen waren.

Im Jahr 1604. zu Frankfurt 4. Paralipomena adVitellonem roorinne er die in die Astronomie ein-schlagenden optischen Bemerkungen, über den Dia-meter der Sonne und des Monds bey Finsternis-sen scharfsinnig aus einander setzt.

Im Jahr 1605. zu Prag 4. gab er einen Brief andie Freunde und Beobachter des Himmels, be-sonders aber derer in Spanien, und Frankreich,auf der Insel Corsica und Sicilien heraus; wel-cher von der Finsterniß, so sich im besagten Jahrim Monath October zutrug handelte.

Im Jahr 1606; zu Prag 4. eine Abhandlung überden neuen Stern im Fuß des Schlangcnmanns;nebst einer astronomischen Erzählung von dem un-bekannten Stern des Schwans und von dem wah-ren Geburtsjahre unsers Heilandes.

Im Iah 1609. zu Leipzig 4. sein phaenomenonsingulare ,. und zu Prag, in Fol. astronomianova ajrjoXeytiTsc, s. physica coelestis , nach denTychonianschen Observationen.

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