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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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340
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Hm drauf folgenden Jahr 1610, zu Frankfurt 4. kam:seine Warnung an etliche Theologen, medici»nische Philosophen, sonderlich an D. Phil.Fesei, heraus; daß sie bey billiger Verwerfungdes sterngukerifchcn Aberglaubens, nicht das Kindmit dem Bade ausschütten, und hiermit ihrerProfeßion zu wieder handeln möchten.

Im Jahr 1611. zu Prag. Z. seine Diopttik über dieStrahlenbrechung, welche er in 86 Problemen- erläuterte, und die Verfertigung eines neuen Te«lcscops erklärte.

Im Jahr *616 zu Linz 4. Ephemerem über die Be-weg ring der Himmelscörper, gröstentheils ausTycho de Braheö Dbscrvationen, nach den Ru-dolphinschen Tafeln und Uraniburger Meridianeingerichtet. Der erste Theil derselben geht von1617 bis 1630; der 2te welcher zu Sagan1632.4. gedrukt wurde, enthält die Ephemerivmvon 1621 bis 1628.Der Ztedaselbst 1630.4.0011»Jahr 1629 bis 1632. welchen noch verschiedenemerkwürdige Abhandlungen über die Ausrechnungder Erclipsen und anderer Erscheinungen in derNatur angehängt sind.

Im Jahr 1618. 1622. zu Linz. 8. Epitome astro-nomiae Copemicanaej welcher in vier Bücher»abgefaßt war *).

Im

*) Lib. I. sphaer. P. V. S. 125. behauptet Repler,daß die Bewegung der Erde von einer regierenden De-

hern