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Im Jahr 1619. zu Linz. Fol. seine Harmonie, welcheaus fünf Büchern besteht, da6 erste ist geome-trischen, das zweyte: architektonischen, dasdritte: astrologischen, das vierte: /Metaphysischenund das fünfte: astronomischmctaphysischcn In-halts. Der Anhang enthalt eine Äergleichungseines Werks mit der Ptolemäischen Harmonieund den Beobachtungen eines Roberts Fludds.Weidler *) hält dieses Werk für eine weitereAusführung der in seinem Prodromo angeführte«cvsmographischen Dissertation.
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Herrscherin geleitet werde, die man aus mehrern Anzeigen,so in der Erde sichtbar werden, wahrnehmen könnte,nemlich: i.aus der immerfortdauerndenWärme; -.Ausder Entstehung der Mineralien; aus den brennbarenMaterien, als Schwefel rc. dir man aus den Eingewei-den der Erde heraus brächte: 4. Aus der künstlichen
Entstehung der Cixper in der Luft z. E. Heuschrecken,Mücken, und der Seckichten Gestalt des Schnees. DenOcean hielt «r für den Ursprung aster sonderbar hervor-gebrachten Geschöpf«; durch dessen Einfluss entstündenauf der Oberfläche der Erde, so vielerlei Artest unge-särter und von selbst hervornvachsender Gesträuche undBäume u. s. w. Alle dergleichen Fähigkeiten »ttd Eigen-schaften besässe und verstünde die Seele der Erde, sieerlangte sie aber nicht, wie die Menschen durch Ueber«legung, Vernunftschlüsse, und weitere Fortschritte indergleichen Kenntnissen, sondern alles aus dem ihr vomAnfang ihres Daseyns angebohrnen Instinkt.
*) Cf. histor. astron. p. 4I9,