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dem Marius mehrere Observationen des Himmels undder Gestirne anstellte *).
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Zu Ende des Monaths November im i6c>9tci«Jahre als Marius nach seiner Gewohnheit auf seinemObservacorio die Sterne beobachtete, vbservirte erauch damals zuerst den Juppiter, welcher der Sonnegegen überstand, und bemerkte einige kleine Sterne,die bald hinter bald vor diesem Planeten in geraderLinie mit ihm standen. Marius glaubte zwar anfangs,«6 waren vielleicht Fixsterne, welche man nicht mitbloßen Augen sehen könne, dergl. in der Milchstraße,in den Plcjaben, im Orion und andern Orten gesehenwerden konnten; als aber dieser Planet wieder rücklau-stg wurde, und auch da dieser anfangs bemerkte Sternim Dezember wieder bey ihm gesehen wurde, dannkam Marius auf die Meinung, daß auch dieser Sterneben so, wie die bekannten Planeten um die Sonnesich bewegen müßte, und brachte hierauf seine hierüberangestellten Observationen zu Papiere, welches am2 y Dccbr 1609 geschah, als er drey Sterne in gera-der Linie vom Juppiter gegen Abend zu entdeckte. Da-mals glaubte man aus diesen angestellten Beobachtun-gen, Iupliter habe drey Trabanten, welche stch um ihmbewegtenweil sie einigemal hinter einander durch dieseGläser waren beobachtet worden. Mittlerweile erhielt
Fuchs
*) BaiVfy-hist. del’astr.mod.P. II. ioa. 103. P. III. 258,lind Weidltr hiit. astron. pag. 430.