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und nachher 1677 daselbst wieder ausgelegt worden sind»Man hat auch von ihm Tafeln primi mobilis so gleich-falls zu Rom 1610. 4. herausgekommen sind, worinnenicht nur Tafeln der schiefen Ascension von 1 bis 58°,sondern auch tabulae positionum von 36° der Pol»höhe bis zu 6o° enthalten sind. Sein Pnndosiumsphaericum gab er endlich zu Padua 1644 in 4 heraus,welches von der Ordnung der Himmel, wie sie auf ein-ander folgen, von den Weltsystemen, von der sphari-schcn Astronomie, von der Theorie der Planeten, vonden astrologischen Prophezeihungen handelt, und hinund wieder einige spharische Tafeln beygesetzt hat. Erstarb im Jahr 1650.
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Jacob Bvrtsch machte zu Strasburg 1624 in4 eine Abhandlung: de planisphaerio stellato boreali,zodiacali itnb meridionali bekannt, worinne auch eineEphemeris der Sonne auf i vo, eine für die 5 Plane-ten auf 10 Jahr, ein Verzeichniß von 200 der vor-züglichsten Fixsterne, Tafeln der geraden und schiefenAscension, der Tageslangen, und für den Auf- undUntergang der Sonne enthalten sind. Andreas Gold-maier gab selbige vermehrt im Jahr 1660. 4. zuNürnberg von neuem heraus. Gottfried Bortsch deserstern Vetter beschrieb gleichfalls in Versen ein Plani-globium, so zu Berlin 1674 in 4. öffentlich bekanntwurde, und verfertigte größere und kleinere Himmels-kugeln von concaver und convexer Gestalt, so wie siedamals allgemein gebraucht wurden. Zu Leipzig hatte
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