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kehterer im Jahr 1629 in 4. Ephemeride» aus denRudolphinschen Tafeln, unter dem Tittel: Uranibur-gum Strasburgicuin herausgegeben, und die Keplct-schm Tafeln der Logarithmen nach der RudolphinschenAusrechnung fortgeseht, die nachher ElfeisschlNldt 1700in 8. Zu Strasburg vermehrte, und öffentlich der ge-lehrten Welt bekannt machte. Bvrtfch erblickte dasLicht der Welc zu Lauban in der Oberlausitz im Jahr1600. UmS Jahr 1620 siudirte er unter seinem Leh-rer Phil. Müller die Mathematik, und zu Strasburgdie Arzneiwissenschaften, half Keplern die Rudolphini-schen Tafeln berechnen, dessen Tochter er auch heyra-thete, erhielt nachher als Doctor der Arzneiklinst dieProfessur der Mathematik zu Strasburg, und starbin feinem Vaterlande i6zz den 26 Decbr. an der Pest.
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Zu Paris lebte auch um das Jahr 1624 Antottde Wllan, als Professor der Philofophie, von welchemein sehr weitlauftigesWerk, unter dem Tittel: l’usagesdes ephemerides etc. astrologische Regeln, nebst an-dern nicht hieher gehörigen Schriften, bekannt sind,ersteres Werk kam zu Paris in 8« im gedachten Jahreheraus. Bullialdus *) gedenkt auch eines Ozias Fe-ronceus Hortulanus, welcher sich mit der Beobach-tung der Gestirne sehr fleisig beschäftigt haben soll. ZuVizilien in Savoyen observirte er die Orte der Plane-ten, und mehrere von ihm angestellte Observationen
in
*) in astron. Philol. Lib. XI. theor. s. p. 798»