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Geschichte der Astronomie von den ältesten Zeiten bis zu dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts
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511
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losophen bestimmt, oder besser zu reden, sie wieder aitfdas zurükgebracht haben, was die Chaldacr, die Ae-gyptier, Anaxagoras, Dcmoerit, PythagorasHyppocrates von Chios, Seneka, AppolloniusMyndtus, und Artemidoros schon davon gesagt hat-ten. Verschiedene unter den neuern Gelehrten habenebendieselbe Erklärung von der Natur dieser Gestirne,gegeben, die nemlichen Ursachen von der Seltenheitihrer Erscheinung angeführt, und sich in den nemlichenAusdrücken, als schon Seneka gethan hatte, deswegenentschuldigt, daß sie keine genauere Theorie von ihnengegeben haben *). Leiblich sagte eben so zu Ende desi^ten Jahrhunderts in einem Briefe an den P. de§Oosscs: die Lehre von den Cometen ist sehr dunkel;Die Nachkommenschaft wird nach einer Menge vonBeobachtungen besser als wir darüber urtheilenkönnen**).

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Setieka sagt sogar am angeführten Ort: dieChal-daek hatten die Cometen unter die Planeten gerechnet;und Diodorus Siculus***) rühmt die Aegyplier, daer von ihren Kenntnissen redet, daß sie gleichfalls die

ver-

*) S. Seneca natural. quaest: Lib. VII. sect. 2.

**) 0 . Untersuchung über den Ursprung der Entdekun:gen vom Zahr 177- Leipzig. 8. S. 137.

***) Diodor. Sicul. bibliothec. bistor. AinsteriJ. 174fr 2Vol. s. p, 91. Tom. I. •