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verschiedenen Bewegungen der Cometen und Planeten,ihren Umlauf, Stand u. s. w. zu bestimmen im Standegewesen wären; sie hätten auch können die Erdbeben,die Uebcrschwemmungen, und sogar die Rükkehr dexPlaneren vorhersagen. Aristoteles sagt, da er die Mei-nung des Anaxagvras und Demokrits vorträgt, dererste habe geglaubt: die Cometen wären eine Vereini-gung von vielen Planeten, die durch ihre Annäherungund die Vereinigung ihres Lichts uns sichtbar wür-den. — Diese Idee war zwar nicht philosophisch; abersie war eS doch weit mehr als die Idee einiger neuernPhilosophen und grosen Astronomen wie Kepler, He-vel, u. a. m. welche wollten: daß sie in der Luft ent-stünden, oder wie die Fische im Wasser. -*■ Pythago-ras hatte ungefähr zugleich mit dem Alwxagoras (nachdes Aristoteles Bericht) eine Meinung gelehrt, die desaufgeklärtesten Zeitalters würdig war; denn er betrach-tete die Cometen als Gestirne, die einen regelmäsigenUmlauf um die Sonne hätten, und nur in gewissenTheilen ihrer Kreise, und nach einer beträchtlichenZeit sichtbar würden. DenJrrthum, worein Aristotelesverfällt, da er die Meinung des Pythagoras, durch eineVergleichung mit dem Planeten Merkur, erklären will,darf man der Pythagoräischen Schule nicht zur Lastlegen. Er führt auch die Zeugnisse des .Hippo-crates von Chios und des Aeschylus zu Untersu-chung dieser Meinung an *).
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*) S. Opera Aristotel. T. I. p.. 534. t-ib- .ineteor. c. 6.