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y n
Eben so folgt, wenn oben re— 2 statt n gesetzt wird:= (a n ~* -]- b n ~*) -f- (re— 2) a b (a n —♦ -j- b n ~ 4)
+
(re — 2) (re — 3 )
a % b z (ö«- 6 -f J«- 6 ),
und daraus erhält man, nach gehöriger Substitut, der be-reits gefundenen Werthe und der einfachen Reduction :
a n-» _j_ bn-z — yn— * _ - n)abf n ~i
+
(re — 2) (re — 5 )1 . 2
a 1 b 2 y n ~^.
Läfst man endlich in 1) re ungeändert, bestimmt dar-aus a n -{- b n , indem man für die bereits durch y ausge-drückten Binome substituirt; so erhält man, wenn man zu-gleich die Entwickelung so weit hersetzt, wie sie erhaltenwird, wenn man nicht mit dem Binome a n ~ 6 -f- b n ~ ( ’, son-dern erst mit jenem a n ~ 10 -j- b n ~ 10 überall abbricht*) :
n t , , . n(n ■ — 3 ) ,
a) a n -j- b n = — n(iby n ~~ % -|- -- a % b z
— »i^2±L- r 5 A a 3 6 3 r n_6 . ”i. ra - 5 Hre-6)(re- 7 ) B
1.2.3 17 1.2 . 3 . 4 J
n (re 6) (re 7) (re- -8) (re — 9) _ ,
— ~I— 3.4. - a 6 .T" --
wobei also a-\-b—y und n eine ganze, positive Zahlist. Aus den leicht (nach jenen in §. 122) zu bildenden letz-ten Gliedern folgt, dafs diese Reihe immer nur so weit fort-gesetzt werden darf, bis y den Exponenten o oder 1 er-hält (die Entwickelung hat nämlich, je nachdem re gerad
oder ungerad ist, - 4- 1 oder —2l-l2 1 2
Glieder).
§. 124. Aus der Ableitungsart (§. 120) folgt, dafsdas Binomialtheorem für jeden rationalen Exponenten Gil-tigkeit habe; um diese aber auch, des künftigen Gebrau-ches willen, für irrationale, ja selbst imaginäreExponenten zu erweisen, behandeln wir in der nachstehen-
*) Eine dem Anfänger, der dankbaren Beductionen wegen, sclirempfeblenswcrthe Übung.