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Compendium der höhern Mathematik / von Adam Burg
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84
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hält man, wie leicht zu linden, eine Gleich, von der Form

b) + T l y' tm ~' -1 -+ T, m o , wobei, was

den letzten Coeflic. betrifft, l) T m = y tm -\ r A 1 y 2> 4....+ A tm1 y -) A 2m ist.

Verwandelt man ferner die Gleich, b ) in eine andereZ = o, deren Wurzeln m) s= + y sind; so erhält man

c) z 4 4 - _ß,z 4 2 4- ... 4 - B 2m l z 2 4 " 'Bam = o, wobein ) B tm = Tl m ist *) , oder , wenn man , um abzukürzen,p) z 2 = co setzt, die Gleichung:

i, e> 2 4 " B 2 co 2 * 4 4 " 4 - B 2m = o,

Läfst man nun n nur ungerade Zahlen bedeuten,so wird die obige Gleich, a) der Stellvertreter aller Gleich,von gerader Ordnung seyn, wenn man m V 1 71 , wor, von 1 angefangen, jede ganze positive Zahl bezeichnet,setzt; weil dadurch der Ordnungsexponent zm=zz r n wird,und in diesem Ausdrucke alle geraden Zahlen enthal-ten sind. Diefs, so wie auch noch als bekannt voraus-4 8 16 ir

gesetzt, dafs sich y 1, \ 41,i...\A1 immerauf die Form a-^-ß^t, wo a und ß reelle Gröfsensind, reduciren lasse, und dafs auch unter derselben Formjede Potenz des Binoms A-\~B \Z ~ 1 erscheint, setze man

v

/n 2 r ' n und die willkürliche Gröfse q ) y == v \f1

= u(a + ßV / '-0 ; so erhält man aus der Relation l ):

i\ m = (v/ *y rn + 4 [«(« 4 -ßV / 4-. . .

4 " A 2m, v (a 4 ß y'1) 4 - A im ,oder, wenn mau (mit Rücksicht auf die vorige Bemerk.)entwickelt und gleich die Zeichen ändert:

T, m = u 2

A t u 2- 1 (a+b \ 41)1 i,« 1- {A-^b'Y 1)...

4 m1 v (a 4ß V ') > d. i.

*) Man erhält diese Gleich, e) ganz einfach durch die Multipli-cation der beiden Gleich, z 2 4 1\ s 2 -1 4 4 ^ 2 0

und z 2 T x z 2 1 -J-- 4 Ttm o , von denen die er-

stere die Wurzeln i = 4f und die letztere jene z ~ybesitzt.