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so erhält man, wenn man auch gleich statt der ganz will-kürlichen GröfsejK) a. - schreibt:
II) f(x) =
eine Formel (welche gewöhnlich dem Schottländer ColinMaclaurin zugeschrieben wird), um eine jede Functionf(x), welche dazu geeignet ist, in eine nach ganzen, po-sitiven Potenzen von x fortlaufende Reihe zu entwickeln.
§. 652 - Beispiele über diese Formel.
i. Um f(x)z=a* in eine solche Reihe zu entwickeln, hat manmit Rücksicht auf die in §. 642 , 3 . entwickelten DifFerential-quotienten von a x , wenn man überall x — o setzt:
folglich nach der vorigen Formel II):
l a la- l a 3
(Vergl. §. 286.)
2. Für f{x)~lx
wäre
OO
u. s. w. ; zum Beweis, dafs Ix in keine solche Reihe nach xentwickelt werden kann. — Nimmt man dagegen l( 1 -j-x) fürfix), so erhält man für den 1., 2., 3 ., . . . Differentialquo-
tienten
( 1 +*)'
(1 + x)
(>+*) 4
- 1 . 2.3
u. s. w.;
folglich, wenn überall x = o gesetzt wird, wodurch
wird, nach II):
(Vergl. §. 285 .)
3 . Es sey endlich noch f (x) = arc sin x, so ist mit Rücksicht auf
*0 +*) = x — ■ I- w— ■— -—[-204