( X™ "t“ 1 \
A -1- B ) = A x m d x,
M + 1 1 J
zum Beweis der richtigen Integration, ist, und die jedemIntegral, wenn es vollständig oder allgemein seynsoll, beigefügt werden mufs, heifst willkürliche Con-stante und wird hier durchaus mit C (Const., Constans)bezeichnet. In besondern oder bestimmten Fällen läfst siesich aus der Natur der Sache immer leicht bestimmen. Wärez. B. aus der Aufgabe oder der Natur des betreffenden Ge-genstandes bekannt, dafs das vorige Integral für x = a den
QTTL 1
Werth b annimmt; so hätte man b = A- - [- B , und
daraus die unbest. Constante: B = b
m - 1- i
, a m + *
mithi
m + i
wenn man diesen Werth substit,, für das bestimmte, oder
besondere Integral: fAx m dx — b -j-— (.r m +‘ — a m +'))
welches nun auch in der That für x = a gleich b wird. —Gewöhnlich, oder wenigstens sehr häufig ist b = o, d. h.jener Werth der Variablen (z. B. x = a) bekannt, für wel-chen das Integral verschwindet.
An merk. Von der im §. 769 abgeleiteten Itegel für die In-tegration algebr. Monome, wclclie sonst^ für jeden con-slantcn Exponenten n gilt, ist der einzige Fall von n — — -1
x°
ausgeschlossen: denn in diesem Falle hätte man fx — 1 dx — •—,n 7 - o
was offenbar zu nichts führt. Allein man weifs aus derDif-
Od x
ferentialrcchnung, dafs fx—'dx — I — Ix ist, und
man kann dieses Integral nach der obigen Hegel aus demeinfachen Grunde nicht finden, weil es unmöglich ist, dietranscendente Grüfse l x als eine einzige Potenz von x, d. h.als algebr. Monom darzustellen.
§. 761 . Beispiele hierüber.
r (§• 72 ) Eben so ist J"
x*
) Nach der (§. 789 ) entwickelten Hegel ist fr» dx xz — -f- C.
4
"3 dxx*
1
3/r—* dx -— -f. C
C — ■
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