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p — i und <7 — l ist:i — 3.r) cl x
J 5 — +
folglich y bestimmt,
= — 2>lV b — 4- r "i" ■ r ' i — 5 arc lang (x — 2);
§.769. HI. Besitzt der Nenner auch gleiche ein-fache Factoren; so kommt man auf Integrale von der Form
/"* (i X ,
J-— ^ , welche sich sofort ganz einfach riach 76 t, 7)
bestimmen lassen, indem man
Ad x — A
h
(a -J- b x) m b(m —1 )(u^pbxyerhält. [Beispiele: III., 307.]
- + C
-1 1
Dieses Integral läfst
§■ 770. IV. Enthält endlich der Nenner gleichequadratische Factoren, so entstehen von daher Inte-f (A + Bx)dx
erale von der E orm I --
Ji(x—pr- + ‘ 7*J m
sich nach dem Verfahren von 768 in die beiden folgen-den A' C- —— 4- B C- — tjLl — auflösen , von welchen
J (z 1 + q 1 )” 1 ‘ J (*"- + q"-) m
das letztere nach der Begel der Monome [§. 761, 7)] be-stimmt, das erstere hingegen nach einer weiter unten(J.8oo) zu entwickelndenReduCtionsformel auf das (5.764)
bekannte Integral J “, reducirt wird.
Trinomische Integralformeln.
§• 771. Um die in der Anwendung sehr häuiig vor-
d X
---zu ent-
* + + y«r 2
wickeln, setze man in der Formel m), 5- 7641 c~\~x stattx'., so erhält man, da dx dadurch nicht geändert wird, wennman noch Kürze halber a-\~bc 1 =:cc, zbc — ß und b — y
0 also ab = 4 a l^t
setzt, wodurch c —
■ly
wird, sofort:
und
ß
*_ 4y-
H 4 a 7 -
d x
«+ -i xl ~~
4 y
1/437 •
arc
,„ e (J±^L) + c.
^ V^4v-7 —