P dx
Beispiel. Für das Integral y — J ^ " ( _j_ ist nzz — 3,
fn + 1 \
mzzi, p = — 2 , demnach — ( ——- \-p J = + 3 eine ganze,
positive Zahl. Man hat daher nach der genannten Vorberei-tung: y — fx —7 d x (x — 2 + i)— 2 , und für x — 2 i — z sofort:
_J_ _£ 7.
x — (z—i) *, dx — — l(z —l) * dz und x —7 :=: (z — l) 3 ;
also nach einfacher Beduction :
r - — 0* = — ±f(dz — 2s— 1 d z + Iz)
= — T z + lz + T z_1 •
und wenn man endlich für z den Werth in x herstellt:
P-If-= C - i (i + *- 2 ) + I(i+ *- 2 ) + i (i + .t- 2 )—.
[Beisp. III., 328.]
Reductionsformeln für das Integral
fx n dx (a + b a? m )P.
§. 792. Um die Integration eines gegebenen Diffe-rentialausdrucltes von einem einfachem oder sonst leichterauszuführenden Integral abhängig zu machen, bedient mansich der sogenannten Reductionsformeln. Eine dervorzüglichsten und sehr häufig in Anwendung kommendeerhält man auf folgende Art: Es ist d . uv — udv + v du,also auch wieder uv = fu dv + fv du, und daraus:fudv = uv — fvdu,
welche Formel das sogenannte theilweise Integrirenbegründet.
g 798. Um diese Formel auf das mehr genannte In-tegral fx n dx(a + bx m )P , in welchem wir Kürze halbera + bx m = X setzen wollen, anzuwenden, setze man
dv = x n dx und u = X p ; so wird, wegen
v = fx n dx ■
37"+ 1
n + 1
und du = bmpX p
nach dieser Formel:A) fx n dxX p —
x n+l X pn + i
tOlL ßn+mdxX”-'.
n + 1 J