52Q
auch
ein Ausdruck, welcher immer vollkommen bestimmt wer-denkann, weil die Differenz Q —^ , die wir der Kürze
wegen durch S bezeichnen wollen, blofs eine Function vonj ist, und also kein x enthält. Denn es Ist, wenn man nachx differentiirt:
\d.rj \dxj \dydxj ’oder wegen (§. 656) ’ ,
(j—J) = (~~\ = ( d
\dydxj \dx dyj \ dy / \dy J
fdS\ _ fc IQ\ f dp \ _
\dx) \dxj \dy)
nämlich zufolge der Bedingungsgleich. 2 ), zum Beweis, dafsiS kein x, und sofort höchstens die Variable y enthalten kann.An merk. Kehrt man die Ordnung dieses Verfahrens in soweit um, dafs man anstatt vom Coefficienten P , von jenemQ ausgeht, und setzt f^Qdy = v'\ so erhält man mit derobigen I. die ganz analoge Gleichung "
—+JP- (£)>■
( dv '\
I J kein y enthält.
ydx —- xdy
wobei eben so diese Differenz P-Beispiel. Um die Differentialformel du =
in welcher P:
y
xl +y x
— und Q :
x'+y- "" v &+/■
(—\ = ( d<) \ x ~\dyj \dx)
;, folglich
<x +y-y-
ist, zum Beweis, dafs sie vollständig sey, zu integriren , hat
man v^$ x Pdx= arc taug Q (§. 7 64 ) , *
( d r\
J = o, also nach der obigen Formel I.:
x? -+y-
arc taug © + C. [III., 4 ™.]
3 /,
Hurg'a Compemlium ci, höh', Malh,