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oder da der zweite Theil der Gleich, keiny enthalten kann(indem sonst z auch von y abhängig wäre) und blofs eine
Function von x ist, so sey 2 ) ^ ^
also — = Xdx‘, so ist, wenn man integrirt:
Iz = fXdx öder I. z — e^ Xdx .
§• 854. Genau eben so erhält man hei der Voraus-setzung, dafs z blofs eine Function von y scyn darf, für
Anmerli. Die beiden Gleich. 2) und 3 ) dienen zugleich alsKennzeichen, ob der gesuchte integr. Factor z blofs eineFunct. von x oder von y seyn darf. — Wird in 2) X oderin 3 ) o, so ist diefs ein Zeichen , dafs z constant unddie gegeb. Gleich, schon an und für sich eine vollständigeDifferentialgleichung ist.
Beispiel. Für die gegebene Differentialgleichungdx -f- (a dx -f- 2 by dy) \/ 1 -j- x 2 zx oist M zz 1 -|- a V 1 + und N■=. iby V « + x ", folglich/■ dM\ fdN\ ibxy
GF) = ° “ ni {z) = 7r^i’
also die Integrabilitäts-Bedingung nicht vorhanden. Weil aber
X
nach Gleich. 2) (§. 833 ) X = — — blofs eine Functiön von x
ist, so läfst sich der integr. Factor nach Form. I. (§. 853 ) be-stimmen. Es ist nämlich
fXdx = — = — + **) = — lVi + * 2 (§• 762 )?
daher z — e~ 1 "h' r oder Iz = — iV 1 4 -x- = l — - ,
d. i. 1 = - als gesuchten integrir. Factor. Die gegeb.
V ' + xr-
Ux
■ adx iby dy = o,
Gleich, damit multiplicirt, gibt _
V 1 -j-x-
welche Gleichung nun in der That integrabl ist; denn man hat
(§. 775) f —. = l(x -f. \/ 1 -j- x"), fa dx = ax und
J V 1 -j- x-
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