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Diese sind:
s) Pflanzungen längs den Straßen, Baum-reihe n, A l l e e n.
l>) Meilen- oder Stundensteine mit ihren Unter- ^
abtheilungen den Achtelzeichen in Achtel-stunden ( Straßeneintheilungs - Zeichen),v) Wegweiser, wo sich Landstraßen durchkreuzenoder zusammentreffen, oder auch, wo Distrikts-und Gemeindewege die Hauptstraßen berühren,ck) Ruhesitze, Brunnen und Tranken, woStraßenzüge lange keinen bewohntenOrt berühren.
v) Ortstafeln und Grenztafeln. Dieersternbe-kommen zur Aufschrift die NaMen der Orte, durch wel-che die Straße geht, und die Namen der nächstgelege-nen Ortschaften, die letztem werden an den Grenzen .
der Amtsbezirke und der Fluhrmarkungen errichtet.
§. 5 .
Die Anforderungen, welche an eine Kunststraße ge-macht werden, sind nicht geringe, und wegen eintreten-den Lokalverhaltnissen oft schwer zu befriedigen. Der Tech-niker aber soll sie immer im Auge haben, auch bei der Unter-haltung schon bestehender Straßen, weil auch an diesennicht selten einzelne Verbesserungen angebracht werdenkönnen. Die vorzüglichsten Berücksichtigungen sind nunfolgende:
I. Zwischen zwei gegebenen Punkten soll dieStraße in möglichst gerader Linie, nämlichauf dem kürzesten Weg geführt werden.
II. Eine Kunststraße, sobald sie Comerzial-straße heißt, soll so breit seyn, daß zweibeladene Lastwägen, wenn sie sich begeg-nen auch in Krümmungen mit Bequemlich-