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joche verkömmt, und sind big. ^ und 6 mit » k be-zeichnet.
Um diesen Steg zu sichern, daß er nicht schwanke,werden von der Mitte der Jochholme gegen die beiden !Streckbäume die Schwankstreben 8 b eingelegt. Mit denJochholmen werden sie verzapft und an den Seiten derStreckbäume erhalten sie mit diesen eine 1 ^ Zoll tiefeVersetzung; beide werden aber auch mit eisernen Nägeln zu-sammen genagelt. Auf diese Art wäre der Hanze Stegbis auf die Belegung fertig. Da aber derselbe in derGartenanlage eine Zierde seyn sollte, so wurde er miteinem Geländer versehen, welches nun beschrieben werdensoll wie eö im Aufriß Ickt. k zu sehen ist.
Auf die Streckhölzer i K wird nun der Bogen 1 mnaufgesetzt, und dieser besteht aus 1 ^ zölligen Bohlen,weßhalb derselbe eine Dicke von 3 Zoll erhalt. Dazuwerden Bohlen von Kiefernholz genommen, und die Breitedes Bogens betragt 12 Zoll. Zur Verbindung des obernBogens mit dem untern und dem Streckbaum werden diePfosten o und x in concentrischer Richtung angebracht.Dieser Pfosten aber erhält beim obern, wie beim unternBogen und auch über das Streckholz, welches hier aufdie Breite des Pfostens 2 Zoll tief eingeschnitten wird,ein Blatt 3 Zoll dick und wird mit diesen genanntendrei Theilen mit eisernen umgenieteten Nägeln vernagelt.
Durch diese Pfosten erhält der Bogen oder das Ge-länder des Steges die nöthige Festigkeit.
Die Belegung des Steges besteht aus 2 Zoll dickenBohlen, welche quer über auf die Streckhölzer genageltwerden.
Um die Qeffnung zwischen dem obern Bogen unddem Streckholze zu vermindern, werden zwischen die Pfo-sten drei Zoll starke Riegel übereck eingesetzt.