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§. 44 -
Endlich bleiben uns noch als eine ganz eigenthümliche Mo.difikation die fibrösen oder Faserzellen zu betrachten übrig.Bei diesen tritt im Innern der Zellen die Bildung einer odermehrerer feinen Fasern auf, welche, wie die vegetabilische Faserüberhaupt, sehr häufig spiralförmig gewunden sind. Solche Spi-ralfasern finden wir in den Zellen der Blätter bei den Sumpf-moosen (8pfinAiiuw) (H- 55.), in den häutigen, sackförmi-gen Fruchthüllen der Schafthalme (kguisetum), so wie inden langgestreckten Aellenschläuchen, welche die sogenannten Schle u»dern in den Früchten vieler Lebermoose (stun^erm-cunin,lVlnreimntin n. a.) bilden (k'iK. 56. u. 57.), und selbst in denHvlzzellcn der Nadelhölzer, vorzüglich aber des Eibenbaums(Taxus bkkwntk»), wo dieselben in den pnnktirlen Zellen enthal-ten sind t.k'lK. 32.) und ihre Windungen mit den Punkten ab-wechseln. Bei den Nadelhölzern kann man die Fascrzellcn alseine Annäherung der Zellenbildung zur Gefäßbildung ansehen;ja Manche wollen sie für metamorphvsirte Gesäße nehmen undsomit ganz zum Gefäßsysteme zählen. Eine wichtige Entdeckungder neuesten Zeit ist die des Vorkommens der Faserzellen in denStaubbeuteln (Antheren) der meisten Hähern Pflanzen.Meycn war der Erste, welcher (1828) daraus aufmerksam machte;aber Purkinje *) gebührt das Verdienst, diese Actlenbildung weiterverfolgt und durch eine Menge Abbildungen erläutert zu haben.Die Faserzellen bilden die innere, die Höhlung der Antherenfä-cher auskleidende Schichte; sie sind sehr verschieden gestaltet unddie der Jellenmembran aufgewachsene Faser kommt hier wahr-scheinlich nie-spiralig gewunden vor, sondern bildet Ringe wiebei dem Wau (kesosta Imteoia), der Tollkirsche (^.trvjraüeliittlonnn), der gelben Seerose (U)-Mj)1n»en Inten), derkamonstm pzsrennieu (Ti^. 47.) u. a. in., oder häufiger nur Halb-ringe, die nach der Form der Zelle auch nicht selten klammerför-mig gebogen sind, bei Traflesountkn vio^inien, dem Seifen-kraut (8a,mn»r:n vKioinali«) und der Roßkastanie MZ. 48.).Die Faser ist im Verhältniß zur Zelle meistens breit und starkund ihre Windungen und Ringe fließen häufig in ncyartigc und
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