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Die Sonne und die Planeten : populär-wissenschaftlich dargestellt / von E. Becker
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Vcims irgend einen anderen, die Sonne nmkreisenden Planetensetzt.

Jede Planetenbahn hat ihre Eigentümlichkeiten, welche be-kannt sein müssen, wenn man von dem Lauf des Planeten eindeutliches Bild gewinnen will. Man nennt sie die Elemente desPlaneten und ein specieller Teil der Astronomie, die theorischelaufen) Astronomie lehrt, wie dieselben aus den Beobach-tungen ermittelt werden können. Zwei von ihnen, die große

Achse (Fig. 17: «?r) und die Excentricität bestimmen, wie

wir bereits wissen, die Größe und Gestalt der Bahn, zwei weiterelegen dieLagederBahnebeneimRaume, ein fünftes die Lage der Bahnin ihrer Ebene fest. Die beidenElemente, welche die Lage derBahnebene im Raume angeben,sind erstlich die Neigung, welchediese mit irgend einer anderensicher orientierten Ebene, ge-wöhnlich der Ekliptik, bildet undzweitens der Winkel, den dieDurchschnittslinie beider Ebenenmit der Richtung nach demFrühlingspunkt einschließt. Mannennt diese Durchschnittsliniedie Knotenlinie, denjenigen Punkt, welchen der Planet passiert,wenn er sich über die Ekliptik nach Norden erhebt, den aufstei-genden (xz), den anderen, in dem die Bahn unter die Ekliptikabsteigt, den absteigenden (v) Knoten. Der genannte Winkel be-zieht sich in der Regel auf den von der Sonne nach dem auf-steigenden Knoten gerichteten Teil (^8^) und wird dann Längedes aufsteigenden Knotens genannt. Ist auf diese Weise die Lageder Ebene der Planetenbahn bekannt, so bedarf es nur noch derAngabe der Lage der großen Achse oder des Winkels, den dieRichtung von der Sonne nach dem Perihel (8?r) mit der Rich-

Fig. 17.

Elemente einer Planetenbahn.