Durchlauchtigste Herzogin,Gnädigste Fürstin und Hohe Frau!
O
cx^hrer Herzoglichen Durchlaucht Huld, Ihr mächtiger und somilder Schutz, haben dem alten Curländischen Edelmann und viel-bewegten Soldaten jenen Zufluchtsort eröffnet, der am Abendeines stürmischen Lebens das Asyl bildet, die Zufriedenheit be-dingt, die Zukunft nach düstern Wolken im hellen Sonnenlichterscheinen läßt. — Die Frucht dieser so lange ersehnten Ruheist ein heiterer Rückblick auf die Vergangenheit. — Gönnen mirIhre Herzogliche Durchlaucht diesen Rückblick, den Schlußsteinmeines öffentlichen Lebens, Ihnen zu Füßen zu legen, und eswird mein Glück krönen. Ich habe in der Residenz der Fürstin,deren Ahnen die Meinen treu gedient, diese Worte geschrieben;