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Einleitung. Erste Jugendjahre;
Bombardier.
1809. Glatz, meine Garnison; Lieutenant Holsche; der hohe Donjen
von Glatz; Pulversonncn und jugendliche Schwärmereien. Dieerste Revue vor Prinz August von Preußen. Ueber von Schö-ning's Geschichte der Artillerie. Artillerie-Schule.
1810. Erste Wallungen des militairischcn Ehrgeizes eines Bombardiers.
Unterredung mit General von Scharnhorst. Fähndrichs-Eramcnund Kriegsschule in Brcslau. Zch muß zur Infanterie überge-hen. Mein liebes zweites schlesisches Regiment.
1811. Glatz bleibt meine Garnison; herzliche Aufnahme beim Regiment.
Das Leben um mich, in mir. Der kleine Glatzer Wallenstein undseine Tirailleure. Meines Gedächtnisses Ecksteine und der Pise-Bau; Bilder nach dem Leben. Abermaliger Besuch der Kriegs-schule in Brcslau. Von der Stecknadel bis zur Kanone.Komet. Unsere Truppen ziehen nach Rußland.
1812. Veränderte Physiognomie der Kriegsschule. Mein Hauytmann
von Rohr I., jetzt General a. D. Im October, Reise zum Ossi-eier-Eramen nach Berlin. Chaussee-Flora zwischen Frankfurtund Berlin, Onn und Voaba verna. Wie ein Ziebinger
Frühstück nachtheilig aufs Gramen wirken kann. Die Residenzvon damals. Geschichte meines unglücklichen Kampf- und Lei-densgefährten.
1813. O unvergeßliches Jahr! — Die ersrornen Helden von Malo Ja-
roslawctz, KraSnoi und von der Bcresina, und die Heldenthat desObersten Pelissicr in Algerien. — Der glücklichste Tag meines da-maligen Lebens, ich ward Königl. preußischer Sccvnde-Lieutenant.Brcslau und Professor Steffens.
Ausmarsch von Neiße den lOtcn März. Triumph- und Freu-denzug gen Sachsen. Der Bartschcercr und die Salzsäule. Derjunge Schütze. Lauterseiffcn, „An mein Volk-- und die Stif-tungsnrkundc des eisernen Kreuzes. — An Charon's Kahne be-darf man keines Erbbcrechtigungs-Scheines. — Dresden, Roch-.litz...„ Nachtmarsch.
n h a l t.
Cadet in Kalisch; Königl. preußischer
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