Eisen und Wolfram.
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Angewandtes
Eisen.
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CO
3
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41
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Im Eisen enthaltener
Kohlenstoff
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CO
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P 3
Physikalische
Eigenschaften
der
Legirungen.
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a
c8
3
iS
mechanisch
beigemengt.
chemisch 1
gebunden. 1
Summe.
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O **
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-§ J
C c8
M -G
°
3,19
0,92
4,11
_
5
—
1,02 |
Grau im Bruch,nicht schmiedbar.
Graues Roheisen .
15
25
—
0,93 10,91 j
Stahl.
•60
—
0,94 j
Grau, sehr hartund fest, nichtschmiedbar.
f 0
—
5,19
5,19
- ]
Spiegeleisen . . .
5
1 15
25
1 60
—
—
—
5,18
5,09
4.92
4.93
Weiss, sehr hartund spröde.
Gewöhnl. weissesRoheisen ....
f 0
1 5
I 15l 60
—
3,91
3,91
3,70
3,81
3,75
Weiss, sehr hartund spröde.
[Anm. d. Bearb. Im Jahre 1855 stellte Jakob zuerst im Grossenversuchsweise wolframhaltigen Gussstahl dar, welcher bei einem äusserstfeinen, muschligen, seidenartigen Bruch grosse Dichte, Feinheit undHärte mit grosser Zähigkeit verband ’).]
Im Jahre 1857 erhielt Robert Oxland zu Plymouth ein Patent fürVerbesserungen in der Darstellung von Legirungen oder Verbindungen,welche Wolframmetall enthalten, und das Folgende ist ein Auszug aus derzugehörigen Beschreibung 2 ). Das aus Wolframmineral durch Kohle redu-cirte Wolframmetall wird mit Eisen imHohofen gemischt, oder mit Roheisenim Kupoloofen niedergeschmolzen. Es werden etwa 30 Proc. Wolframmetallzugesetzt. Die Legirung des Roheisens mit Wolfram lässt sich für metal-lurgische und andere Zwecke anwenden. Guten Gussstahl erhält mandurch Schmelzung von y 2 bis 25 Proc. Wolframmetall mit Stahl. Auch lassensich Legirungen von Eisen und Wolframmetall feinen und durch Cemen-tation auf gewöhnliche Weise in Gussstahl überführen. Gefeintes Wolf-ram-Gusseisen verliert seine krystallinische Textur durch Hämmern imkalten Zustande.
Die Anwendung des Wolframs bei der Gussstahlfabrikation erregte
J ) Kerl, Handb. III. 590. — 2 ) A. D. 1857. Dec. 18. Nr. 3114.
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