Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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sich an, als sie diesen geliebten Namen, diese bekannte Hand-schrift eines verlernen Freundes erblickten, und ihnen, mitder Uebersicht des bemerkten Jahres und Tages, zugleich diefolgenden wenigen vorschwebten, die, wie ein kleiner ermü-deter Nachtrupp, hinter den schnell vorausgelaufenen her-schlichen. — „Guter Mensch!" stand ich vor diesem zerbrechli-chen Monumente, drückte mir gerührt meine eigenen Händeund seufzte: „Ach du glaubtest damals noch nicht deine For-derungen an das Leben schon so weit abgetragen und denAbschluß deiner Rechnung so nahe; ob du gleich mit dembangen Vorgefühl eines Awiefalters, der, durch die Annä-herung seiner Auflösung gedrückt, noch einmal seine schlaffen,verschossenen Flügel in den Sonnenstrahlen auszudehnen ver-sucht, dem warmen Aether dieses Landes zuschwebtest. —Aber, welche Luft ist balsamisch genug, den durch den Wurmdes Todes benagten Lebenskeim wieder in Saft zu setzen! —O, wer hätte dir nicht gern »och länger den Genuß des könig-lichen Geschenks deiner kleinen Spreeinsel gegönnt, in derenduftendem Bezirke dir deine und der Natur Freunde so will-kommen waren, und wo du — indem meine frohe Erinne-rung seine freundlichen Anlagen durchstrich — unter denGesträuchen des Auslandes nur nicht den Giftbaum hättestaufnehmen sollen, der sich über Gebühr ausbreitete, und soweit um sich wurzelte, daß deine geheime Sorge vor Unglückmit jedem Frühlinge zunahm! Ich sehe dich noch, mit wel-cher ängstlichen Güte du die unerfahrnen Kleinen abwehrtest,