Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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die billigsten Bedingungen mit mir einging, unterschrieb undbesiegelte. Ich habe schwerlich je einen klügern abgeschlossen,den — wenn du willst — komischen Anstrich abgerechnet, dener unvermerkt von der guten Laune annahm, mit der ichihn zu Papier brachte; denn meine Zufriedenheit währenddieser glücklichen Verhandlung war so ausschweifend lebhaft,daß, wenn Heinrich der Vierte, als er Paris belagerte, denKommandanten der Bastille durch Bestechung gewonnen hätte,,t die seinige nicht größer hätte seyn können. Und ist es dennzu verwundern? Ueberlege nur selbst, Eduard; der Mann,der den stillen Herzensergießungen so merkwürdiger Menschen,r als wofür Staatsgefangene überall gelten, näher auf der

Spur ist als kein andrer — dem jeder geheime Wunsch, dene diese Unglücklichen gebären, und, gleich Findelkindern, auf

t diesen zerbrechlichen Fahrzeugen aussetzen, über lang oder

r kurz in die Hände läuft — der selbst, so oft er will, über

>: diejenigen, die dem Strudel der Zeit entrannen, sein Strand-

recht ausüben kann — dieser Mann, sage ich, steht bei mirals Kabinetsminister in Eid und Pflicht — ein Titel, denc ich ihm im umgekehrten Verhältnisse gegen manche Fürsten,

a die ihn austheilen, ernsthafter beilegte, als er ihn annahm,

e Wie der gemeinste Glaser, bedachte er nur bescheiden sein

h Handwerk; ich hingegen würdigte ihn nach seinem gewaltigen

K Einflüsse auf mein Kabinet, und konnte in dieser Vezieh-

-, ung ihn nicht genug ehren. Denn welch eine Ausbeute wird

f leine fleißige Hand nicht aus jenem bis jetzt unbenutzten