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einer Tochter, die Jugend, Schönheit und alle Ansprücheauf ein Leben voll Glück dem kindlichen Gehorsam aufopfert,entschied. Ich zerriß meine Antwort, und bin entschlossenmeinem Freunde zu folgen, unsere Thränen zu vermischen,und ihr, koste es mich auch was es wolle, vor ihrem Hin-gang noch einmal in die blauen himmlischen Augen zu sehen.Der Besuch bei dem andern gebeugten Weibe entgeht mirja nicht!
Den 24 . Februar.
Wenn du aus der Konstellation meines gestrigen Matteszu bestimmen vermagst, in welcher Gegend mein Sternleuchtet, so sind wir geschiedene Leute; denn trotz deinerSehkraft konnte es unmöglich mit rechten Dingen zugehen.Kaum bin ich mir selbst glaubwürdig genug, um meinenStandpunkt und die Ereignisse des abgelaufenen Tages fürwahr zu halten, den ich dir jedoch so treu, als alle vorher-gegangenen, zu entwickeln verspreche; habe nur, das bitt'ich dich, Geduld mit meiner Feder! Du kennst ihre Weise.Sie rückt gewöhnlich nur mit dem Zeiger der Uhr fort, abervorzüglich heute darf in meinem Tagebuche keine Stundeeher schlagen, als sie erlebt ist, damit nicht der Minuteneine, die sie herbeiführten, verloren gehe. Saint-Sauveurholte mich nicht ab, wie ich erwartete, sondern schickte mirseinen Wagen, um ihn abzuholen. Es fiel mir ein wenig