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ich wohl nöthig, Ihnen bei dieser Landung ans einem Meerevoll Gefahren und Stürme tröstend entgegen zu kommen —wohl nöthig, Sie zu ermähnen, den Allwissenden durch einfreimüthiges Bekenntniß aller werthlosen Anhänglichkeitenan das Irdische, von denen sich Ihr Herz jetzt trennen undreinigen soll, zn ehren, da es längst dem meinen geöffnet,sich nie der Erforschung seines treusten Rathgebers undBeichtigers zn entziehen gesucht hat? Sollte es aber dennoch,mir unbekannt, sich einer weltlichen Sorge bewußt seyn —sollte noch ein Wunsch an ihm nagen, den es treulos be-griffen wäre, gleichsam als einen verheimlichten Raub, indiese der Seelenruhe geweihte Wohnung mit hinüber zunehmen, so — " hier überzog eine flimmernde Nöthe dieblaffen Wangen des erschrockenen Kindes, es brach inunaufhaltsame Thränen aus, zitterte, rang wehmüthig dieHände, und versetzte durch diesen Anblick den erstauntenPriester in einen heiligen hell auflodernden Eifer. „Fräu-lein," erhob er feierlich seine Stimme, „ich lege, ja, unterder strengsten Verbindlichkeit eines Eides und bei der ewigenWahrheit, deren berufener Diener ich bin, lege ich IhremGewissen auf, jenes verborgene, noch nicht getilgte GelüsteIhrer Seele »»verhehlt zu bekennen, das in dieser Stundeder Entsagung noch mächtig genug ist, Ihre Standhaftigkeir
zu erschüttern, damit ich an Gottes Statt-" doch hier
erlaubte ihm sein Mitleiden nicht weiter zu sprechen, den»seine Beschwörung, die schon mir beinah alle Besinnung nahm.