Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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wenigstens nicht mehr quacken, wenn ihnen die Haut überdie Ohren gezogen ist. Ihre gute Absicht, mein Herr, istjedoch gewiß nicht zu verkennen, und verdient den Dank allerEdeln." So kamen wir als gute Freunde auseinander, undgingen, glaube ich, jeder ruhig und mit sich zufrieden in'sBette.

Den es. Februar.

Als ich mich gestern Abend der Sektion der Frösche gegendie Philosophen annahm, hätte ich nicht geglaubt, daß ichdich heute um dieselbe Zeit mit einem Mitbruder meinerStudien bekannt machen würde, der die Sache ins Großetreibt, und den ich selbst erst zwischen Nimes und Mont-pellier kennen lernte. Es traf sich sonderbar genug. Ichbrach heute mit dem Frühesten auf und stieg so schlaftrunkenin den Wagen, daß Bastian ein paar elastische Kissen untermeinen Kopf legte und mich der Ruhe übergab, die ich vor-letzte Nacht der Unterhaltung des Dominikaners so gern auf-geopfert und in der vergangenen noch nicht hinlänglich er-setzt hatte. Ich legte also eine Station nach der andern sosanft zurück, als wenn es auf meinem Bette geschähe. Wirwaren durch Nimes gefahren und schon eine gute Strecke beiCaverac vorbei, als meine Chaise still stand und das Fluchendes Postknechts mich ermunterte. Vier Wagen vor demmeinigen sperrten den Weg, weil an ihrer Spitze ein fünfter