Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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und erfahrnes Klärchen ihn in einer Stunde mehr lehrenwürde, als alle die abgesetzten Lady's, die ihren Triumph-wagen begleiten. Wer weiß, ob sie ihn nicht wieder zumGlauben an weibliche Tugend bekehrt und feine Erfahrungs-und Seclenkunde mit einem Phänomen bereichert, dem erbis jetzt umsonst nachgeforscht hat. Wie wird sie die Unbe-fangene spielen, ihn schon von Weitem kommen sehen, währender seine Erperimente für die ersten hält, denen sie blossteht.Die Reise nach Spanien ist gewiß ihr Werk. — Dort, wokeine Seele sie kennt, wird sie ihm noch lange, ehe sie in denhintersten Wagen versetzt wird, für den Stein der Weisengelten, den er sucht." — Ich erwähnte des Mundkochs. —„Den allein," sagte er, „wünschte ich von der saubern Ge-sellschaft zu sprechen. Der Ehrenmann hatte mich vor einigerZeit, wie mir mein Kammerdiener vertraut hat, in einemschimpflichen Verdacht, und seine liebe Nichte, der er damalsalles Böse an den Hals wünschte, in einem noch schimpf-lichern." — „Diese Ungerechtigkeit," fiel ich dem Baron insWort, „bereut er jetzt gegen beide von Herzen, seitdem ereinen unverwerflichen Zeugen Ihrer bloß artistischen Ver-hältnisse mit seiner Nichte, den Herren Le Sauve gesprochenhat, der die Schöne so oft unter Ihren Augen und in derLage gemalt hat, die Sie dem Modell gaben." — Der Baronverfiel in ein kleines Nachdenken, das ihn glücklicherweiseverhinderte, die brennende Schamröthe zu sehen, die mir indas Gesicht trat — denn siehe nur, ehe ich mich dessen versah,