Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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fiel mir der verfluchte Stimmhammer, bei dem meineKunst scheiterte, und die geweihte Farbe ein, die ich ver-schüttete. — „O, hätte ich," erwachte der Baron wie auseinem Traum, „das schöne Geschöpf noch so unmündig anKenntnissen und Jahren gefunden, als da Herr Ducliquetihre Bekanntschaft machte, keine Seele würde jetzt gegen dieWahl des Lords etwas Gegründetes einwenden können. Soaber war sie schon ganz verloren, als ich sie kennen lernte,nur für die Kunst des Malers nicht. Ihre trügerische Außen-seite konnte schon keinen mehr betrügen, dem es nicht ganzan sittlichem Gefühl und gesunden Augen fehlte, wenn ernicht, wie Baltimore, für sein fteigeistiges System mitBlindheit gestraft war — am wenigsten ein Herz, wie dasmeinige, das einem fast ebenso reizenden, zugleich aber auchdem reinsten und tugendhaftesten weiblichen Wesen angehört.O, meine Karoline, mit welchem Wohlbehagen unverletzterTreue werde ich dir nun bald unter die Augen treten! Wiebelohnend, mein Herr, ist dieses Bewußtseyn am Ende einerReise, sie mag einen Welttheil oder das Leben umfassen!" —Lieber Eduard, wenn du mir die glühenden Zangen der Be-schämung, die mich bei jedem dieser Worte zwickten, nach-fühlen müßtest, ich würde dich herzlich bedauern. Da mochteich mich doch auf eine oder die andere Seite des Prangersstellen, den der Baron Klärchens Liebhaber anwies, so hatteich keine Ehre davon. Ich bekam eine recht kleine Idee vonmir, die noch nicht vergehen will. Besonders that es meiner