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des Verführers mit den Lecken der ersten Eigenthümerin,sind die Perlen, denen seine Falschheit huldigte, Lein durchden Tod, dem er die Betrogene überlieferte, abgewaschen.Die Reize dieses Naturschmuckes sind, zu Crweckung edlerTriebe, auf die neue Besitzerin übergegangen. Die Schuldund das Unglück, die sie ehemals befördern halfen, bleibtallein an der Seele de-s Verführers ein unauslöschlicherMackel. Ist unser Herz einmal einer unwahren Beschuldi-gung auf die Spur und in den Fall gekommen, der Ver-leumdung ein unschuldiges Opfer abzukämpfen, so dünkt mansich groß, bekommt Muth, und macht es sich zum Gesetz,keine üble Nachrede zweifelhaft auf sich beruhen lassen -keinem Gegenstände, der eines Beschützers bedarf, Bequem-lichkeit halber aus dem Wege zu gehen. Darum, und da-mit Niemand meinem Tagebuche den Vorwurf mache, alshabe eS das milzsüchtige Geschwätz des Lords nur noch weiterverbreitet, soll mich die Mühe nicht verdrießen, die bessernGedanken näher zu entwickeln, die mir gleich Anfangs unserfreundschaftlicher Wirth und seine Tischgenossen einflößten —und den Einen wie die Andern mit der Wärme eines jungenAdvokaten, der seinen ersten Prozeß gewounen hat, in Schutzzu nehmen. Warum — wenn es nicht aus Nationalhaß,dem unbilligsten von allen, geschah — ergoß der Engländerso viele Galle über die anatomischen Leibrenten des franzö-sischen Arztes? Verdienen sie nicht eher Lob, alö Tadel?Ist e-s denn nicht menschlicher be^àt, einem Ärineü -