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des Hofes durchgelaufen und in jeder die Gifte verschluckthat, die ihnen eigen sind, da will ich den Arzt loben, derdem Patienten zu helfen versteht. Wem es keine Zufrieden-heit gewährt, hinter sich zu blicken, der kann auch nicht mitHoffnung vorwärts sehen." Doch, um kürzer von demalten Hektikns zu kommen, will ich zum dritten Male seinenprosaischen Husten in einen poetischen bringen, der doch nochimmer leidlicher klingen wird, als jener.
„Der Hof," räuspcrte er sich —
„Der f>of verdirbt uns daS Gewissen.
So wie er uns daö Vlut verdirbt.
Willst du dein Leben dir versüßen,
Die Seele reinigen, so flieh' ihn! Man erwirbtAuf diesen Bühnen nichts, das nicht mit GallenflüssenErrungen wird. — An fanden lahm und Fußenhascht man nach dem Genug — und stirbt.
Ich überschlug zu spat, was mir der Hof gegeben,
Und was sein Dienst mir stahl — und mit erschrocknem BlickGab ich seit Kurzem ihm mein ungenießbar GlückZur Wiederkehr in ein Verlornes Leben,
Zur Rettung meiner selbst — zurück.
Umsonst! Nun fitz' ich hier und kaufe
Die Apotheken aus, und wenn's Gott niebt gefällt,
Daß ich dem Grabe noch entlaufe,
Bis ich zuvor mein Haus bestellt,
So fürcht* ich sehr, ich komm* in jener WeltGar aus dem Regen in die Traufe."