Band 
[Fünfter und sechster Band.]
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Das Sprechen hatte ihn so erschöpft, daß er sich auf ein-mal zurücklehnte, die Hände des Mädchens fahrenließ, und,ohne meinen Abschied zu vernehmen, einschlnmmerte. Umkein Geräusch zu machen, warf ich dem guten Kinde nichtsals einen freundlich-herzliche» Blick zu, indem ich mit Katzen-tritten zu der Stube hinauszog, und noch leise auftrat, alsich schon auf der Gasse »var. Ich kam über meine fehlgeschla-gcne Erwartung ganz verdrießlich in dem Gasthofe an, undsah von »veitem einige Betrachtungen über die Hinfälligkeitdes menschlichen Lebens anrücken, die mir auch keine sonder-liche Zerstreuung versprachen. — „Laß uns ausfahren, Bastian,"rief ich, „und die umliegende Gegend besehen! — „Ach!"seufzte er, „lieber Herr, da hätte ich »vohl einen bessern Vor-schlag." — „Nun, so laß hören!" — „Als nur gestern soschnell dem Waien der Mpladp Klärchen nach, durch Lünelfuhren, dachte ich in meinem Sinn: Jetzt eilst du mit dei-nem Herrn so gerade fort nach Deutschland, und nur dreiViertelstunden von dem Dörfchen vorbei, >vo deine Mutterund Schwester wohnt, die du vielleicht in deinem Leben nichtivieder zu Gesicht bekommst. — Wenn Ew. Gnaden nun,anstatt..." „Ja, du hast Recht, Bastian," fiel ich ihm in'sWort — „Wir wollen nach Lünel. — Dort kannst du deineVerwandten besuchen; ich gebe dir Urlaub bis Morgen gegenMittag. Deine Schwester aber und meinen alten Johannniöchte ich selbst auch gerne wieder sehen. Den kurzen Wegsind sie mir wohl schuldig, da ich ihnen noch einmal so weit