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während unsers lieblichen Vankets war. Erst bei der drittenBouteille, die ich und Johann allein übernahmen, wurdenihre naiven Einfälle einzelner, ihre Worte abgebrochener,und die zwanglose Natur wiegte sie endlich neben uns ein.Ich winkte ihrem Mann, und half ihm sein müdes Weibchenin das Himmelbett tragen, das dem Schlafstuhle, der mirnun übrig blieb, ungefähr so nahe stand, wie zu Caveracihr Strohlager dem meinen. Mein alter Kammerdienerkonnte nun, ohne ihre Bescheidenheit zu beleidigen, so vielzum Lobe seiner Lebensgefährtin vorbringen, als ihm seinHerz eingab. Ich mochte wohl noch eine halbe Stunde Theilan seinen Empfindungen genommen haben, als auch mir dieAugen zufielen, und Johann so leise als möglich, um michnicht zu stören, die angebrochene Bouteille unter den Armnahm, und znin Zimmer hinaus seiner Lagerstätte nachschlich.Das Opium des öligen Weins wirkte so stark, daß der helleMorgen schon lange über unsern Häuptern schweben mochte,ehe nur eins von uns dreien erwachte, und das war ich.Nun bitte ich dich für einen Augenblick, lieber Eduard, umein freundliches Gehör! Sage mir, was würdest du voneinem Maler halten, der aus Furcht, mehr zu sehen, alssein Pinsel wieder zu geben vermag, sein Gesicht von einerparadiesischen Gegend in dem Augenblicke wegwenden wollte,wo die Nebel fallen, die Sonne hervortritt, Berg und Thalüberjchimmert, und sich ihm die schönste Perspektive derNatur eröffnet? Deine Antwort mag ausfallen, wie sie