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3<i? machte dem schwatzhaften Manne so viele schmeichelehaste Komplimente über die Bündigkeit seiner Deduktion,und wußte zugleich meine in Geheim aufsteigenden Wünscheso geschickt durch die sehr wahrscheinlichen der bedrängtenSchöne» zn unterstützen, daß ick ihm bald genug die Er-klärung, an der mir am Meisten lag, abgelockt hatte: „erwolle nun auch keinen Tag länger auf den saumseligen Be-zahler lauern, wenn sich ein Liebhaber fände, der in seinenKauf träte." „Und auf wie hoch, wenn ich fragen darf, habensie ihn abgeschlossen ?" „Auf tausend kleine Thaler," erwiederteer, „eine mäßige Sunime für einen Titian, der so gut erhaltenist, als es ein Fideikommiß nur seyn kann; aber, wie gesagt,die bängliche Lage meines armen Kindes"... „O, diese",fiel ich ihm ins Wort, „könnte wohl selbst einen so zärtlichenVater vermögen, noch etwas von jenem Preise nachzulassen,wenn er baares Geld sieht. Nicht wahr?" Er zuckte mitden Achseln. „Nun darüber," fuhr ich fort, „läßt sich nochsprechen, wenn Sie mir erlauben, Ihnen und der Venuömeine Aufwartung zu machen." „Viel Ehre für Beide!"verneigte er sich. „So darf ich Ihnen wohl folgen?" ftagteich, „denn länger, als eine gute halbe Stunde kann ich michhier nicht aufhalten." „Das thut mir leid," enlgegnete er,„und ich kann sonach Ihnen nur noch eine glückliche Reisewünschen, weil ich vor drei Uhr nicht wieder zu Hause seynkaun — nöthiger Geschäfte wegen." „Das," besann ichmich, „läßt sich wohl noch vergleichen. Die meinigen sind