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6 (1864) Sechster Band. Pacht–Stapelia
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Sellerie

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Beziehung dem Schwefelwasserstoffgas ahnkch ' ^ föeU gistiger

^ aus die Schleimhäute und die Augen und 'st ^ Z sj

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als dasselbe. Aus semer

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Jenmetslüen verbindet er sich in ähnlicher Weise wie derSchw l ^ mit ben Metallen gebtf lt Wer, Brom, wahrscheinlich auch mit Jod, mit 'Verbindungen des Schwefels

Selen Verbindungen ein, welche im allgemeinen den analogen ^r°

£W,W" - >. ... Orthosyermen. D^Gattunl

und mit

'rbindungen ein, welche im aub,r.......

* . ®* n . e ^uldengattung aus der Abtheilung der Orthospermen. Die Gattung

' ya einen mehr oder weniger verwischten Kelchsaum. Die Blumenblätter sind am----- an der Spitze spitz eingebogen, oft schief. Die

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""sprechen.

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®'wnbe ah U ^ emen me ^ ober iöen '9 ev verwischten Kelchsaum. =u« ~-

^beiseit ß ex . , } n ' De ' i ' keilförmig oder herzförmig, an der Spitze spitz eingebogen, oft schiefsind * runb ^' Ziveiknopfig oder länglich. Die Griffel wachsen nach der Reise ....

flehend. <sy ~ Unb kugelförniig air den Spitzen. Die Hauptjoche sind in starken Rippeii vor-tue Striemen sind groß und einfach. Die Fruchtmittelsäule ist einfach. Durch dieses

letztere Merkmal ist die Art

von Petroselimim Hoffm.,^ - - r:r; ^ vwfi'frtphpn. A

VoN irtstiuow*.*

der Petersilie verschieden. A,graveolens L,, der gemeineSellerie oder Eppich, hat einedünne, walzige, gerunzelteWurzel von weißgelber Farbe.

Sie ist bei der Culturpflanzeaußerordentlich stark ange-schwollen und wird mehrerePfund schwer im äußerstenFalle. Die Wurzelblätter sindlanggestielt, siedertheilig mitnnpaarem, oder dreitheilig,die Abtheilungen keillänglichoder länglich, grob gesägt.

Die stengelständigen Blätterhaben scheidenartige Stiele.

Der Stengel ist kantig. Beiderwilden Pflanze ist er schlank.

Bei der cultivirten dagegen-zeichnet er sich oft durch sehr'starke Dicke aus. Die Doldensind mehrstrahlig und reich-

blutig. Die Blumen sind grün-gelb, was von dem schönenglänzenden Tiefgrun der Blat-ter stark und gut absticht.Eiqentbümlich ist noch, daß

man auch Fruchte mit je dreiStriemen nebeneinander ge-funden hat. Die wildgewach-sene Pflanze kommt ganz klein,andere male ganz lang undzart vor. Sie ist in der Regel

Der gemeine Sellerie (e-m»« graveolens eine Anzeige vorhandenen

Obedens f- ,, _ * (Äntincn. Sie blüht im ganzen Spätsommer

^ den ficrMf- 4 ' 6 ^ U ll s,at einen eigenthümlich süßlich-aromatischen Geruch,

i et ? ^ ne '"* r® le flan * e Jffl S bei der svildgewachsenen. Die Wurzel,

S Apü* cultwirten v.el «9 aL> ^ g ^ en eröffnenden Wurzeln:

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*» Familien-L-ki!°. VI. . 41