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Sellerie
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Jenmetslüen verbindet er sich in ähnlicher Weise wie derSchw l ^ mit ben Metallen gebtf lt Wer, Brom, wahrscheinlich auch mit Jod, mit 'Verbindungen des Schwefels
Selen Verbindungen ein, welche im allgemeinen den analogen ^r°
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und mit
'rbindungen ein, welche im aub,r.......
* . ®* n . e ^uldengattung aus der Abtheilung der Orthospermen. Die Gattung
'• ya einen mehr oder weniger verwischten Kelchsaum. Die Blumenblätter sind am----- an der Spitze spitz eingebogen, oft schief. Die
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""sprechen.
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^beiseit ß ex . , } n ' De ' i ' keilförmig oder herzförmig, an der Spitze spitz eingebogen, oft schiefsind ■ * runb ^' Ziveiknopfig oder länglich. Die Griffel wachsen nach der Reise ....
flehend. <sy ~ Unb kugelförniig air den Spitzen. Die Hauptjoche sind in starken Rippeii vor-tue Striemen sind groß und einfach. Die Fruchtmittelsäule ist einfach. Durch dieses
letztere Merkmal ist die Art
von Petroselimim Hoffm.,^ ’ - - r:r; ^ vwfi'frtphpn. A
VoN irtstiuow*.*—
der Petersilie verschieden. A,graveolens L,, der gemeineSellerie oder Eppich, hat einedünne, walzige, gerunzelteWurzel von weißgelber Farbe.
Sie ist bei der Culturpflanzeaußerordentlich stark ange-schwollen und wird mehrerePfund schwer im äußerstenFalle. Die Wurzelblätter sindlanggestielt, siedertheilig mitnnpaarem, oder dreitheilig,die Abtheilungen keillänglichoder länglich, grob gesägt.
Die stengelständigen Blätterhaben scheidenartige Stiele.
Der Stengel ist kantig. Beiderwilden Pflanze ist er schlank.
Bei der cultivirten dagegen-zeichnet er sich oft durch sehr'starke Dicke aus. Die Doldensind mehrstrahlig und reich-
blutig. Die Blumen sind grün-gelb, was von dem schönenglänzenden Tiefgrun der Blat-ter stark und gut absticht.Eiqentbümlich ist noch, daß
man auch Fruchte mit je dreiStriemen nebeneinander ge-funden hat. Die wildgewach-sene Pflanze kommt ganz klein,andere male ganz lang undzart vor. Sie ist in der Regel
Der gemeine Sellerie (e-m»« graveolens eine Anzeige vorhandenen
Obedens f- ,, „ _ * (Äntincn. Sie blüht im ganzen Spätsommer
^ den ficrMf- 4 ' 6 ^ U ll ” s,at einen eigenthümlich süßlich-aromatischen Geruch,
i et ? ^ ne '"* r® le flan * e Jffl S bei der svildgewachsenen. Die Wurzel,
S Apü* cultwirten v.el «9 aL> ^ g ^ en eröffnenden Wurzeln:
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